Zumbühl Hans
Religions-
unterricht
Im Religionsunterricht setzen sich die Kinder und Jugendlichen mit religiösen Themen und Fragen auseinander. Sie lernen, ihr Leben und die Welt um sie herum einzuordnen. Ergänzend finden Vorbereitungen auf Sakramente wie die Erstkommunion, die Versöhnung und die Firmung statt. Der Religionsunterricht und die Sakramentenvorbereitung finden ausserschulisch in der Freizeit statt.
Zunächst soll im Religionsunterricht das religiöse Grundverständnis gefördert werden. Religion begegnet uns überall im Leben: In der Familie, im Klassenzimmer, im Fernsehen und in der Politik. Eine religiöse Grundbildung hilft, religiöse Phänomene zu verstehen und einzuordnen. Gleichzeitig ist der Religionsunterricht dazu da, dass sich die Kinder und Jugendlichen persönlich mit den Grunderfahrungen ihres Lebens auseinandersetzten können. Der Glaube vermag in Situationen von Freude, Leid, Trauer, Leben und Tod Halt und Orientierung zu spenden und fördert die religiöse Wahrnehmungs-, Gestaltungs- und Urteilsfähigkeit.
Der Religionsunterricht fördert Offenheit, Respekt und Toleranz gegenüber anderen Religionen. Er ermöglicht gezielt das eigenständige Denken und Urteilen. Die katholische Perspektive wird im Religionsunterricht als Deutungsmöglichkeit angeboten. Wir orientieren uns in unserem Religionsunterricht am Lehrplan für konfessionellen Religionsunterricht und Katechese (LeRUKa).
Angebotsübersicht Religionsunterricht 2026/27
Anmeldung zum Religionsunterricht
Konzept Religionsunterricht 24+
Termine für den Religionsunterricht 1. - 6. Klasse 26 / 27
Termine für den Religionsunterricht in der Oberstufe 7. Klasse
Termine für den Religionsunterricht in der Oberstufe, 8. Klasse
Team Kind-Jugend-Familie
von links: Andrea Balliana, Silvia Weibel, Regula Stadelmann, Gisela Baumeler, Tabea Steiner, Moritz Zimmermann, Hans Zumbühl, Mirjam Baur
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